Spenden für die juristische Auseinandersetzung

Spendeaufruf auf Betterplace

Das Lüneburger Wohnprojekt Unfug „unabhängig frei und gemeinsam Wohnen“ sieht sich einer Räumungsandrohung durch die Stadt ausgesetzt. Wir haben bezahlbarem Wohnraum geschaffen, indem wir Bauwagen als Wohnraumergänzung zu einem bestehenden Haus nutzen. Das gefällt der Stadt nicht. Vor allem, weil wir ein politisches linkes Wohnprojekt sind.


Wir werden uns mit zahlreichen politischen Aktionen wehren und uns mit anderen Akteurinnen vernetzen. Unfug bleibt solidarisch und unbequem. Wir müssen aber auch den juristischen Weg gegen die Anordnungen der Stadt bestreiten und klagen. Da die Anordnungen sich sowohl gegen Hausbewohnerinnen, Wagenbewohner*innen, Hausverein und Unfug-GmbH richten, sind es derzeit 12 klagen (Mai 2020).


Die Verfügungen der Stadt sind Teil einer Zermürbungsstrategie. Wir sind optimistisch, weil baurechtliche Argumente nur vorgeschoben sind, nichtsdestotrotz sehen wir uns potenziellen Gerichtskosten bis zu 70.000 € ausgesetzt. Einen großen Teil davon müssen wir vorstrecken, hinzu kommen die Anwaltskosten.
Deswegen brauchen wir Spenden. Wir möchten unseren Wohn- und Freiraum erhalten und weiterhin für ein solidarisches Lüneburg streiten. Wenn du Unfug unterstützen möchtest, spende gerne an

Unfug-Verwaltung GmbH
DE42 4306 0967 2070 3248 00
BIC: GENODEM1GLS
GLS Bank
Betreff: Unfug bleibt!

Jeder Beitrag hilft!